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Allgemeine Informationen

Der Granatapfel

Der Granatapfel oder Grenadine (Punica granatum) ist eine Pflanzenart, die heute bei weiter Fassung der Familie der Weiderichgewächse (Lythraceae) zugerechnet wird. Ihre Frucht wird als Obst gegessen. Das Verbreitungsgebiet des Granatapfels liegt im westlichen bis mittleren Asien, von der Türkei über den Kaukasus (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Südrussland) sowie Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan östlich bis in den Iran, Afghanistan, Pakistan und China. Im Mittelmeerraum und im Nahen Osten, beispielsweise im Iran, in Armenien, Ägypten, Spanien, Marokko, Tunesien, Syrien, Palästina, Israel und in Anatolien, wird der Granatapfel seit Jahrtausenden kultiviert. In Indien wird der Granatapfel als Gewürz angebaut. Auch in Fernost-Asien tritt der Granatapfel auf. In Indonesien ist er als delima bekannt.

Der Granatapfel wächst als sommergrüner kleiner Baum und wird oft als Strauch kultiviert; er erreicht Wuchshöhen bis zu 5 Metern, wird bis zu 3 Meter breit und kann einige hundert Jahre alt werden. Die Früchte werden von September bis Dezember geerntet. Die Frucht enthält etwa 400 Samen. Die Samen sind rubinrot bis rosafarben oder gelblich-weiß. Die Früchte reifen nach der Ernte nicht nach, sie zählen zu den nichtklimakterischen Früchten.

Der Granatapfel enthält größere Mengen von Flavonoiden wie Anthocyane und Quercetin, Polyphenole, vor allem Ellagitannine wie Punicalagin sowie Phenolsäuren wie Ellagsäure und Gallussäure. Er ist reich an Kalium und enthält unter anderem Vitamin C, Calcium und Eisen.

Der frische Granatapfel ist von etwa Juni bis Dezember bei uns erhältlich. In den ersten Monaten stammt er meist aus Marokko, Israel oder Tunesien, ab Oktober aus Spanien und Italien. Der im Granatapfel enthaltene Zucker teilt sich auf in 7,9 g Fructose und 7,2 g Glucose. Weiter sind ca. 2 g Ballaststoffe im Granatapfel enthalten.

Die Papaya

Papaya (Carica papaya), auch Melonenbaum oder Papayabaum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Melonenbaumgewächse (Caricaceae). Diese tropische Nutzpflanze stammt angeblich aus Mexiko.

Diese Pflanze wird oft als Baum bezeichnet, weil sie einen baumartigen Habitus besitzt. Die Papaya stammt ursprünglich aus dem Tiefland und Küstenregionen des tropischen Amerikas, ihr Name aus der Sprache der Arawak-Indianer. Schon zu Beginn des 16. Jahrhunderts begannen die Spanier damit, diese Pflanzenart auch auf den Antillen und den Philippinen anzupflanzen. Heute wird sie weltweit in den Tropen und Subtropen kultiviert. Wichtige Anbauorte sind Australien, Indien und Mittel- und Südamerika (Costa Rica, Brasilien u. a.) sowie Afrika (Kenia, Elfenbeinküste u. a.).

Die Frucht wird länglich-oval etwa 15 bis 45 cm im Längsschnitt und 10 bis 30 cm im Durchmesser groß und kann ein Gewicht von 3 bis 6 kg erreichen. In Europa kommt fast ausschließlich die hawaiische oder brasilianische Papaya in den Handel, deren Exemplare lediglich 0,5 kg erreichen. Die Schale der vollständig ausgereiften Beere ist gelblich-grün, das Fruchtfleisch ist hellorange bis rosa und enthält in der Fruchtmitte schwarze Kerne, die von einem Häutchen umgeben sind.

Unreife Früchte können wie Gemüse verarbeitet werden und werden unter anderem für Chutneys, Currys, und Salsas verwendet. Im Nordosten Thailands, dem Isan, und in Laos ist Som Tam, ein (sehr) scharfer Salat aus unreifen Früchten mit in Fischsauce eingelegten Krebsen und Klebreis das Nationalgericht.

Das reife Fruchtfleisch hingegen schmeckt süßlich, mit etwas Zitronensaft und Zucker oder Ingwer wird der Geschmack noch verstärkt. Auch die Kerne der Papaya sind essbar; sie haben einen scharfen Geschmack, der an Kapuzinerkresse erinnert.

Der Weißdorn

Als Gattung sind Weißdorne vergleichsweise einheitlich und einfach zu bestimmen. Weißdorne finden sich in den gemäßigten Klimazonen der Nordhalbkugel in Wäldern und Gebüschen, kultiviert auch in Parks und Gärten. Sie sind sommergrüne Sträucher oder kleine, rundkronige Bäume, die dicht verzweigt und normalerweise dornig sind. Ihre Rinde ist glatt, grün-braun bis dunkelbraun und im Alter schuppig-rissig. Die Stämme alter Bäume sind oft spannrückig (mit Längswülsten und Furchen versehen – „muskelbepackt”). Ihr Holz ist hart und schwer. Die wechselständigen Blätter sind häufig auffällig gesägt, tief eingeschnitten oder gebuchtet. Die auffälligen weißen, seltener rosa oder roten Blüten stehen in Doldenrispen; die Einzelblüten sind 0,7 bis 2,5 Zentimeter breit. Die meist „Beeren“ genannten, kleinen Apfelfrüchte sind 0,7 bis 2,0 Zentimeter groß und normalerweise rot oder orange, bei einigen Arten blau, schwarz oder gelb. Sie enthalten einen bis fünf aneinandergeballte Steinkerne. Ihr Fruchtfleisch ist meist trocken und mehlig, nur bei wenigen Arten auch saftig.

Die Früchte des Weißdorns sind roh essbar und schmecken säuerlich-süß, sind allerdings sehr mehlig. Sie können zu Kompott oder Gelee verarbeitet werden und eignen sich dabei zum Mischen mit anderen Früchten, da sie gut gelieren. Gemischt mit anderen Früchten lassen sie sich auch zu vitaminreichem Saft oder Sirup verarbeiten. In Notzeiten wurden die Früchte als Mus gegessen und das getrocknete Fruchtfleisch als Mehlzusatz beim Brotbacken verwendet. Die Kerne dienten als Kaffeeersatz. Die getrockneten Blüten, Blätter und Früchte werden als Tee oder alkoholischer Auszug angewendet. In China werden die Früchte oft zu Süßigkeiten verarbeitet.

Moringa

Moringa ist die einzige Pflanzengattung der monogenerischen Familie der Bennussgewächse (Moringaceae). Der botanische Name der Gattung stammt von der in der indischen Malabar-Region gebräuchlichen Bezeichnung für die Art Moringa oleifera „Moringo“.

Die Arten dieser Gattung sind laubabwerfende, kleine Sträucher oder Bäume mit sukkulenten, knolligen oder rübenförmigen Wurzeln oder „Flaschenbäume“ mit sukkulenten, angeschwollenen Stämmen. Sie enthalten insbesondere in ihren sukkulenten Teilen Senfölglykoside, die stark nach Meerrettich riechen. Die strauchförmigen Arten haben teils nur sehr wenige Zweige, die in Dürreperioden zurücktrocknen. In Feuchteperioden treiben sie mit schnellem Wuchs wieder aus den Speicherwurzeln aus. Die wechselständig angeordneten, gestielten Laubblätter sind zwei- oder dreifach gefiedert, mit ganzrandigen, meist kleinen Teilblättern. Nebenblätter fehlen, oder bilden manchmal gestielte Drüsen an den Basen der Blattstiele und Teilblätter.

Die Samen von Moringa oleifera liefern das Behenöl, das früher als Schmierstoff in Uhren verwendet wurde. Heute dient es als Salatöl oder zur Seifen- und Kosmetikherstellung. Die jungen, fleischigen Wurzeln dienen mitunter als Gemüse. Arten, die sich schnell als Stecklinge ziehen lassen, werden in Afrika als Grenzmarkierungen für Häuser oder Farmen angepflanzt. Die sukkulenten Arten sind seltene und begehrte Sammelobjekte von Liebhabern.

Eine weitere Anwendung macht sich die Fähigkeit der Samen zunutze, Wasser zu desinfizieren bzw. zu reinigen. Mit 0,2 g gemahlenem Moringasamen kann 1 Liter verunreinigtes Wasser trinkbar gemacht werden. Die wasserreinigende Wirkung von Moringa beruht hauptsächlich auf der koagulierenden Wirkung einiger Inhaltsstoffe der Samen. Die Bakterien und Schwebstoffe vereinigen sich zu Agglomeraten, sodass diese zu Boden sinken oder abfiltriert werden können. Es existieren allerdings auch direkte bakterizide Eigenschaften der Inhaltsstoffe der Samen.

Zusammensetzung


Tagesdosis 4 cl (40ml) + 1 Tablette

% der Nährstoffbezugswerte


Hagebuttenpüree
Granatapfelsaftkonzentrat
Papayasaftkonzentrat
Hagebuttensaftkonzentrat
Sauerkirschsaftkonzentrat
Apfelschalenextrakt
Weißdornsaftkonzentrat
Apfelmark
Moringaextrakt
Monacolin k (Roter Reis)
natürliches Vitamin C
aus Papaya und Hagebutte
Thiamin (Vitamin B1)
Kalium
Magnesium
Chrom



4,50 g
4,00 g
3,00 g
0,79 g
0,70 g
0,58 g
135 mg
17,50 g
63 mg
10 mg
21mg

1,1 mg
300 mg
60 mg
30 µg













26 %

100 %
15 %
16 %
75 %

Zutaten

Flasche: Hagebuttenpüree, Granatapfelsaftkonzentrat, Papayasaftkonzentrat, Apfelschalenextrakt, Hagebuttensaftkonzentrat, Sauerkirschsaftkonzentrat, Weißdornsaftkonzentrat, Moringaextrakt, Apfelmark, Wasser und Thiamin (Vitamin B1).

Tablette: Kaliumchlorid, Magnesiumoxid, Chrom-(III)-Picolinat, Monacolin K (Roter Reis). Füllstoff: Mikrokristalline Cellulose. Trennmittel: Siliciumdioxid, Tricalciumphosphat und Magnesiumsalze der Speisefettsäuren. Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose, Hydroxypropylcellulose, Talkum, Modifizierte Stärke und Kokosnussöl (Miglyol).

Dosierungsanleitung und Art der Anwendung

1x täglich 4 cl (40 ml) und 1 Tablette nach dem Essen einnehmen. Flasche vor Gebrauch gut schütteln. Die angegebene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden.

Hinweis

Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und gesunde Lebensweise verwendet werden. Für kleine Kinder unzugänglich aufbewahren.

Nahrungsergänzungsmittel
  • ohne Süßungsmittel
  • ohne Konservierungsstoffe
  • ohne Alkohol

Häufig gestellte Fragen

Zu welchen Tageszeiten soll ich Vivaxan einnehmen und wie ist die Dosierung?
  • Wir empfehlen Vivaxan 1-mal täglich nach dem Mittagessen einzunehmen.

Kann man Vivaxan in Kombination mit anderen Medikamenten einnehmen?
  • Vivaxan kann zusätzlich zu anderen Medikamenten eingenommen werden.

Wie lange muss ich Vivaxan einnehmen bis eine Wirkung spürbar wird?
  • Vivaxan ist ein reines Naturprodukt und wirkt deshalb bei jedem Mensch unterschiedlich.

Über welchen Zeitraum darf ich Vivaxan einnehmen?
  • Vivaxan kann auf unbestimmte Zeit bedenkenlos eingenommen werden.

Ist Vivaxan auch für Diabetiker geeignet?
  • Vivaxan enthält kein zusätzliches Süßungsmittel und ist deshalb für Diabetiker geeignet.

Darf ich Vivaxan auch verdünnen?
  • Vivaxan kann mit Wasser verdünnt eingenommen werden.

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